Herzlich willkommen

auf den Webseiten des Deutsch-Kurdischen Freundeskreises Senden e.V. (DKFK). Wir freuen uns, dass Sie sich für die Arbeit des DKFK interessieren.

Ein Hinweis: Einige Seiten befinden sich noch in der Entwicklungsphase. 


Orientierungshilfe für unsere Webseiten:

unter WER WIR SIND stellen wir uns vor.

unter KONTAKT können Sie uns über E-Mail (Kontaktformular) oder telefonisch erreichen.

im BLOG werden alle Berichte jederzeit abrufbar archiviert. Außerdem können Sie die Berichte jederzeit kommentieren.  

im FORUM hat jeder die Möglichkeit, seine Meinung zu sagen und auf die Meinungen anderer zu reagieren. Das kann adhoc geschehen als Gast, Sie haben aber auch die Möglichkeit, sich einfach (ohne Daten preis zu geben) mit Namen und Passwort zu registrieren.

unter PRESSE können Sie Presseberichte in Bezug auf unseren Verein bzw. unseren Aktivitäten nachlesen

unter LINKS können Sie weitere interessante und erweiterte Informationen über unterschiedliche Tätigkeitsfelder in Bezug auf unsere Arbeit erlangen.


1. Internationales Sommerfest am 09. Juli 2017 in Senden

Die Gemeinde Senden, Flüchtlingshilfe Senden und „Aktion Hoffnungsschimmer“ wollen mit vielen Partnern aus der Politik und den Vereinen am 09. Juli 2017  das 1. Internationale Begegnungsfest in Senden feiern. Dabei soll bei gemeinsamen Kochen, Tanzen und Sport das gegenseitige Kennenlernen und das friedliche Miteinander gefördert werden.

Besonders den Menschen, die kürzlich aus Kriegs- und Krisengebieten gekommen sind, wird das Fest ein Stück von Ihrer Heimat bieten. Deshalb wird es ein sehr guter Beitrag zur Völkerverständigung und Integration.

 

Quelle: Westfälische Nachrichten

 

 

Ismail Atalan- Vom Flüchtling zum Bundesliga-Trainer


Benefizspiel

 

VFL Senden - Preussen Münster

 

Die Fußballmannschaften von Vfl Senden und Preussen Münster werden am Mittwoch 06.Juli 2016 um 18:30 Uhr  in Senden (Sportplatz,Buldernerstr.) für die „Aktion Hoffnungsschimmer – Hilfe für Flüchtlinge in Not“, die auch vom ehemaligen Sendener Kaplan Jochen Reidegeld getragen wird, ein Benefizspiel austragen.

Willkommenskultur in Senden

Unter Moderation der Regionale 2016 möchte die Gemeindeverwaltung mit Vertreterinnen und

Vertretern von Wirtschaft und Zivilgesellschaft in einem Workshop am


Montag, 09.11.2015 von 18 – 21 Uhr


im Bürgersaal des Sendener Rathaus


Strukturen analysieren und individuelle Maßnahmen für Senden entwickeln.

Die Regionale 2016 trägt mit vielen Projekten dazu bei, das westliche Münsterland als attraktive

Region weiter zu stärken, insbesondere mit der Botschaft:

Im ZukunftsLAND lässt es sich gut leben und es lohnt sich, zu kommen und zu bleiben, denn

unsere Region bietet attraktive Jobs und eine hohe Lebensqualität!!


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Aufruf zur Demo in Münster 12.09.2015

YPG-Kämpfer befreien 13 êzîdîsche Frauen und Kinder aus Gefangenschaft der Terrormiliz IS

Die Êzîden stammen aus dem Dorf Kocho, wo die Terrormiliz IS im August vergangenen Jahres rund 600 êzîdîsche Männer massakrierte und über 1.000 Frauen und Kinder verschleppte. Die drei Frauen im Alter von 42 bis 46 berichteten nach ihrer Befreiung, dass sie zur Sklavenarbeit gezwungen wurden und unter Todesdrohungen zum Islam konvertieren mussten. Die Männer und Väter wurden in Kocho von IS-Terroristen getötet.

Für mehrere Tausend êzîdîsche Frauen, Mädchen und Kinder geht der Horror weiter. Seit über einem Jahr befinden sie sich in den Fängen der Terroristen.

Quelle

Begegnungsstätte für ezidische Gemeinschaft - Identität bewahren und in Dialog treten

Senden, 13.8.2015

Die ezidische Gemeinschaft in Senden möchte eine Kultur- und Begegnungsstätte errichten. Die eigene Identität soll dort gepflegt und eine Brücke zu anderen Kulturen geschlagen werden – als toleranter Dialog.

Quelle

WDR-Radiobeiträge von Mitgliedern des DKFK


Gedenken an das Massaker an  die Eziden am 03.08.2014

Vor einem Jahr überfiel die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) das Hauptsiedlungsgebiet der êzîdîschen Minderheit Shingal im Nordirak. Die Schergen des Kalifats walzten Dorf um Dorf nieder, verübten ein Massaker nach dem anderen an der ihnen hilflos ausgelieferten Zivilbevölkerung, stapelten die Leichen ihrer Opfer in Massengräbern aufeinander und verschleppten und versklavten Tausende von wehrlosen Frauen und Mädchen. Ein Verbrechen, das nahezu sämtliche Merkmale des Völkermord-Tatbestands gemäß der Genfer-Konvention erfüllt. Die Shingal-Region ist für Êzîden die Halsschlagader der Religion, Kultur, Geschichte aber auch des ezidischen Widerstandes. Alle Revolten und Aufstände der Êzîden nahmen dort ihren Anfang oder fanden ihr Ende. 


„DAS VOLK EINES ENGELS“

 

Der berührende Film über das Schicksal der Jesiden

Der Film „Das Volk eines Engels“ von David Ben Körzdörfer erzählt die Geschichte einer jesidischen Familie, die von ISIS-Terroristen überfallen wird.
Ich habe nie mehr als ein paar Worte mit Rukan wechseln können.
Obwohl sie sich jeden Abend immer wieder mutig für uns hinsetzte, um ihre Geschichte zu erzählen, die Geschichte ihrer Familie, die Geschichte ihres Volkes. Sie sprach stolz und weinte leise. So oft es auch ihren Kopf in Herzschmerz niederzog, besiegte sie immer wieder die Angst vor der Erinnerung und blickte mit ihren tränenden dunkelbraunen Augen zu uns auf.
sagen könnte. Ich nahm Rukan in den Arm und habe mich nur hilflos gefühlt. Ein paar Worte. Mehr kann ich ihr nicht geben. Das bedeutet uns dieser Film.
Als junger Filmemacher versucht man irgendwann die Wege zu gehen, die kaum ein anderer gehen würde, um mit Film die Geschichten zu erzählen, die kein anderer erzählen kann. Jedoch mehr als Freiheit, bedeutet es dir irgendwann viel mehr eine Verantwortung. Darum möchten wir euch Rukans Geschichte erzählen.

Senden/Münster, 21.07.2015;

 

Demonstration in Münster. Viele Kurden aus Münster und Umgebung haben Verwandte im türkisch-syrischen Grenzgebiet, wo am Montag ein brutaler Selbstmordanschlag 32 Menschenleben kostete. Sie unterstützen ein Hilfsprojekt in Suruc.
„Unsere Hilfsaktion geht weiter“, sagt Dr. Jochen Reidegeld, stellvertretender Generalvikar im Bistum Münster und Schirmherr der Aktion „Hoffnungsschimmer“. von Günter Benning (WN)

Senden/Diyarbakir/Kobane, 15.07.2015

Die Stadt liegt in Trümmern, zerschossen, zerbombt, voller Minen und Leichname.

Kobane steht für den erfolgreichen Kampf gegen die Terrormiliz IS. Der blutige Krieg hält an, und doch bahnt sich die humanitäre Hilfe einen Weg.

Der „Aktion Hoffnungsschimmer“ ist es gelungen, akute Unterstützung in das kurdische Gebiet zu bringen

Medya Yilmaz, die Frauensprecherin des DKFK, über den Sinn der Demonstration.
Medya Yilmaz, die Frauensprecherin des DKFK, über den Sinn der Demonstration.

Senden/Münster, 26.06.2015

Demonstration in Münster gegen die Verbrechen des Islamischen Staates

Der Deutsch Kurdische Freundeskreis Senden e.V. hat am Freitag gemeinsam mit dem Kurdischen Volksrat in Münster die hinterlistigen Angriffe des Islamischen Staates auf die kurdische Zivilbevölkerung in Rojava/Kobane durch eine Demonstration scharf verurteilt.

Die Forderung der Demonstranten war vor allem, dass der Westen, vor allem Deutschland mehr Druck auf das Nato-Mitglied Türkei ausübt, welches die IS-Kämpfer bei Ihrem Verbrechen gegen die Menschlichkeit in jeder Hinsicht tatkräftig unterstützt.

Bei dem Angriff der IS über die Türkei auf die kurdische Zivilbevölkerung am 25.06.2015 wurden 152 Zivilisten, darunter Kinder und Frauen auf brutalste Art und Weise massakriert. Und 180 weitere Zivilisten wurden verletzt.

Senden/ Shingal, 20 06.2015

Aktion Hoffnungsschimmer

Hilfsgüter für Flüchtlinge im Not, die durch die Spendengelder der Aktion Hoffnungsschimmer aus Senden am 14. Juni 2015 gekauft worden waren, haben Shingal erreicht

Zu der Aktion gehören neben den katholischen und evangelischen Kirchen in Senden und dem stellvertretenden Generalvikar des Bistums Münster, Pfr. Dr. Jochen Reidegeld (Schirmherr der Aktion) auch der Deutsch-Kurdische Freundeskreis Senden e.V., außerdem Gesellschaft ezidischer Akademiker..., Aktion Medeor, Westfälische Nachrichten , WDR, Sendens Bürgermeister Alfred Holz sowie der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling.  Danke  an Alle für die großzügigen Spenden! 

Senden/Türkei/Nordkurdistan,10.06.2015

DKFK-Mitglied im  türkischen Parlament

Durch den historischen Wahlerfolg der Demokratischen Partei der Völker HDP, die mit ihrem politischen Konzept alle ethnischen und religiösen Gruppen in der Türkei in einer Partei vereint, ist der Mitbegründer des Deutsch-Kurdischen Freundeskreis Senden e.V., Ali Atalan ins türkische Parlament eingezogen.

Ali Atalan war als Kandidat in Batman und anschließend in Mardin/Nordkurdistan angetreten. Er gehört der Minderheit der Eziden an, einer uralten Religion, die seit Jahrhunderten verfolgt und vertrieben wird. Wir wünschen der Demokratischen Partei der Völker HDP weiterhin viel Erfolg